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    Veröffentlicht um 29.05.2017, 05:00 von Stefan Mairhofer
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    Veröffentlicht um 28.09.2016, 22:24 von Stefan Mairhofer
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Waldhonig - "Wenn der Holler blüht"

veröffentlicht um 29.05.2017, 05:00 von Stefan Mairhofer

Endlich Sommer! Nicht nur wir konnten es kaum erwarten, auch unsere Bienen genießen die wärmeren Temperaturen. In den Gärten blühen Zwiebel, Schnittlauch, Lilien, Kamillen und noch so manch andere Augenweide. Pfingstrosen und Hollunder haben schon dicke Knospen gebildet und werden bald zu blühen beginnen. Wiesen und Felder sind bereits gemäht. Für die Bienen sind diese Leckerbissen aus den Gärten daher sehr wichtig, um die trachtlose Zeit zu überbrücken. Mit dem Erblühen der Hollunderstauden beginnen die Herzen von Imker und Bienen gleichermaßen schneller zu schlagen. Der Hollunder wird zwar von den fleißigen Mädls nicht angeflogen, er gibt jedoch Zeichen, dass die Natur für eine Waldtracht reif ist, sofern es heuer welche gibt. Wir sind gespannt und unsere Bienen können es auch kaum erwarten!


 
Imkerei Mairhofer, Ebbs

Imkerei Mairhofer Runningteam - Forstenrieder Halbmarathon

veröffentlicht um 02.04.2017, 22:58 von Stefan Mairhofer   [ aktualisiert: 02.04.2017, 23:49 ]

Endlich ist es soweit. Das Runningteam der Imkerei Mairhofer steht an der Startlinie. Die Spannung ist hoch, der Puls leicht angehoben. Wir stehen am Start zum Forstenrieder Halbmarathon in München. Distanz: 21,1km. Ein lauter Knall, Startschuss! Los gehts! Die Strecke führt durch ruhige Vororte von München mit viel Natur und fast unberührten Wäldern. Unsere Extraladung Honig im Frühstücksmüsli gibt uns Ausdauer über die Distanz. Das Tempo ist hoch. Kilometer um Kilometer feuerun uns die Zuschauer an. Das Ziel naht. Mit 1 Stunde 33 Minuten erreicht Kordula die Ziellinie und setzt eine neue persönliche Bestmarke. Erster Platz in der Alterkklasse, Fünfter Gesamtrang bei den Damen. Ein super Ergebnis, Gratulation! Wir freuen uns!

Auch Stefan erreicht nach 1:47 mit das Ziel. Eine gute Zeit! Ein gutes Gefühl!

 

Imkerei Mairhofer, Ebbs

Frühlingsupdate von unseren Bienen

veröffentlicht um 31.03.2017, 00:00 von Stefan Mairhofer   [ aktualisiert: 31.03.2017, 00:09 ]

Sonne, Sonne, Sonne. Die ersten Frühblüher in unseren Gärten sind erwacht und tun das, was Hasel und Weiden bereits hinter sich haben. Blühen! Krokusse, Narzissen und Märzenbecher sind derzeit die Favoriten der Damen. Bei den Menschen genauso wie bei den Bienen. Unsere fleißigen Bienen sind gut über den Winter gekommen und nutzen das Kaiserwetter für Ihre Sammelflüge. Pollen ist um diese Jahreszeit sehr wichtig für die Entwicklung der Bienenvölker. Die eiweißreichen Pollenkörner, auch Bienenbrot genannt, werden dringend für die Jungbienenaufzucht benötigt. Nur so kann der Generationswechsel von den Winterbienen auf die jungen Sommerbienen gut von statten gehen. Vielen Dank daher an unsere Nachbarschaft, die Ihre Gärten mit besonderen Leckerbissen ausgestattet hat.

 

Viele Grüße von der

Imkerei Mairhofer, Ebbs



Freilandeier - Stallpflicht aufgehoben

veröffentlicht um 24.03.2017, 08:04 von Stefan Mairhofer   [ aktualisiert: 28.03.2017, 01:51 ]

Ab morgen gibt's wieder echte Freilandeier von poggenden, peckenden, wühlenden, scharrenden, gackernden und vorallem glücklichen Hühnern. Unsere gefiederten Damen sind dank des neuen Stalls gut über den Winter gekommen. Im Nest finden wir täglich einen schönen Mix verschiedenfarbiger Eier. Einfach vorbeikommen, wir freueun uns auf euch!

Euer Team von der Imkerei Mairhofer in Ebbs.

 
Freilandeier

Österreichische Landgans - Beschreibung

veröffentlicht um 04.11.2016, 04:02 von Stefan Mairhofer   [ aktualisiert: 06.11.2016, 01:10 ]

Neben Bienen gibt es auf unserem Hof noch allerhand andere flugtaugliche Tiere. Im heutigen Beitrag möchten wir unsere Österreichischen Landgänse ins Rampenlicht rücken und näher vorstellen.

 

Rassebeschreibung:

Die Österreichische Landgans ist ein eher leichter Gänseschlag. Es handelt sich dabei weniger um eine durchgezüchtete Rasse, sondern mehr um einen Schlag, der für die Ostalpenregion typisch ist. Die nächste Verwandte ist die Bayrische Landgans und dann folgt bereits die Graugans. Besonders hervorzuheben sind bei der Österreichischen Landgans die inneren Werte. Selbständige Futtersucher, gesunder Bruttrieb, fürsorgliche Gösselaufzucht und ein ausgeprägtes Verteidigungsverhalten des Ganters für seine Göttergattin und seine Gössel sind hier lobend zu erwähnen. Die Tiere sind flugfähig, jedoch sehr standorttreu. Der morgendliche Rundflug über die Weide ist sowohl für uns, als auch für die Nachbarn eine Attraktion. Die Tiere entfernen sich jedoch nur selten weiter als 50m von der Wasserstelle.

Zu den optischen Merkmalen zählen orange Augenringe und ein oranger Schnabel ohne Pigmentstörungen. Die Gefiederfarbe ist unterschiedlich, wobei von rein weißen bis komplett grauen Tieren alles möglich ist. Die Österreichischen Landgänse bringen bis zu 7kg auf die Waage. Eine Bauchwamme kann sich nach dem ersten Brutvorgang ausbilden, ist jedoch nicht erwünscht.


Österreichische Landgans
 

Zuchtbetreuung:

Bei der Österreichischen Landgans spricht man von einem Gänseschlag. Der Unterschied zu einer eigenständigen Rasse liegt dabei darin, dass es kein Zuchtbuch und daher auch keine Rassebetreuung durch einen anerkannten Zuchtverein gibt. Für alte Nutztierrassen, welche an der heutigen Fleischproduktion nur eine Nebenrolle spielen, ist dies leider typisch. Es gibt hier noch zahlreiche andere Vertreter, denen es ähnlich ergeht, wie zum Beispiel dem Steinhendl. Durch die fehlende Zuchtbetreuung sind diese Rassen auch nicht gelistet, werden nur schwer gefunden und drohen langsam zu verschwinden. Glücklicherweise finden sich in letzter Zeit immer mehr Leute, welche die Selbstständigkeit der alten Nutztierrassen wieder zu schätzen lernen und aus diesem Grund Gefallen an diesen alten Rassen finden. Im Jahr 2016 wurde zusammen mit einem befreundeten Züchter aus Innsbruck ein Projekt gestartet, um unseren Gänseschlag in einem Zuchtbuch abzubilden. Dies soll helfen, die inneren Werte (Bruttrieb, Gösselführung, Selbständigkeit) zu bewahren und Inzucht zu vermeiden. Wir werden sehen, wie es hier weitergeht und freuen uns über jeden Neuinteressenten.

 

Warum haben wir uns  für die „Österreichische Landgans“ entschieden?

* Parallel zu einem normalen 40h Job sind robuste und vorallem selbstständige Tiere klar im Vorteil.

* Nachwuchs gibt’s wenn die Natur im Überfluss Nahrung produziert. Zu Martini im November wird das Gras knapper (daher der Name: Martinigans).

* Wir überwintern nur unsere Zuchteltern, die Jungtiere werden an Neuzüchter abgegeben, oder im Zweifelsfall gebraten. Heuernte wie bei Wiederkäuern ist nicht notwendig.

* Ein Bratgewicht von 3-4kg ist für heutige Familiengrößen ausreichend (wer braucht schon eine 12kg Mastgans??).

* Einbrecher werden lautstark begrüßt (diese Eigenschaft machten sich schon die Römer zunutze).

* Ein Rasenmäher ist überflüssig.

Imkerei Mairhofer, Zucht Österreichische Landgänse, Ebbs bei Kufstein, Tirol



Wissenswertes: Inhaltsstoffe von Honig

veröffentlicht um 24.10.2016, 01:34 von Stefan Mairhofer   [ aktualisiert: 06.11.2016, 01:19 ]

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, welche Stoffe im Honig enthalten sind und warum dieser als so gesund gilt? Seit Menschengedenken wird Honig als Heilmittel bei Erklältungen und allerlei anderer Krankheiten angewandt. Seine gesunde Wirkung ist schon zur Zeit der Ägypter belegt (so mancher Honigtopf wurde als Grabbeigabe mitgegeben). Besonders heute in der Neuzeit wird die Gesundheit wieder vermehrt in den Mittelpunkt gerückt. Gesucht wird nach dem vermeindlichen "Superfood". Neben Chiasamen wird vorallem bei Sportlern Honig sehr geschätzt. Wir sind der Frage nach den Inhaltsstoffen nachgegangen und haben recherchiert.

Honig
enthält bis zu 200 verschiedene Inhaltsstoffe, die auch für den Menschen sehr gesund und wichtig sind. Darunter verschiedene Zuckerarten, Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Enzyme, sowie antibakterielle und antimykotische Substanzen. Die Zusammensetzung dieser Stoffe ist dabei abhängig von den vorhandenen Pflanzen im Flugradius der Bienen. Genau hier liegt auch der Unterschied zu handelsüblichem Zucker. Dieser enthält zu 100% Saccharose und bietet dem Körper eine sehr einseitige Energiequelle. Durch die verschiedenen Zuckerarten und Inhaltsstoffe bietet Honig hier eine sehr viel ausgewogenere Mischung, welche der Sportnahrung ähnlich ist. In der Industrie werden Gel‘s und Riegel neben Zucker künstlich mit Mineralien und Salzen versetzt, um dem Körper alles zu bieten, was er benötigt, um Höchstleistungen zu erbringen. Die Bienen sind für ihre außergewöhnliche Leistungsfähigkeit bekannt. Um dies möglich zu machen, versetzen sie auch den Honig mit allen Stoffen, die notwendig sind, um zu Höchstleistungen fähig zu sein. Der Schlüssel liegt wieder in der Mischung. Die verschiedenen Zuckerarten werden vom Körper unterschiedlich rasch aufgenommen, sodass der Zuckerschub weniger intensiv vom Stoffwechsel umgesetzt wird, aber dafür länger anhält. Dieser Kraftstoff treibt nicht nur die Bienen an, er hilft auch uns Menschen auf die Sprünge.



Imkerei Mairhofer, Ebbs bei Kufstein, Tirol





Fit durch Honig: 3. Platz Damen beim Halbmarathon Walchsee

veröffentlicht um 28.09.2016, 08:20 von Kordula Sto   [ aktualisiert 28.09.2016, 22:24 von Stefan Mairhofer ]

Sportler brauchen Energie.
Sportler brauchen Kohlenhydrate.
Hochwertige Kohlenhydrate.
Am besten gesunden, natürlichen Honig vom Imker.
Das gibt Kraft.
Egal ob für einen Marathon oder einen Halbmarathon.

Die honigliebende Kordula von der Imkerei Mairhofer erzielte vergangenen Sonntag in Walchsee den 3. Platz bei den Damen auf der Halbmarathondistanz.
Hier im Bild links.

Kaiserwinkel Halbmarathon

REZEPT: Granola - selbstgemachtes Knuspermüsli mit Honig

veröffentlicht um 30.08.2016, 00:53 von Kordula Sto   [ aktualisiert 02.09.2016, 05:41 von Stefan Mairhofer ]

Ein guter Start in den Tag erfordert ein hochwertiges, nährstoffreiches Frühstück. Der Klassiker unter den Frühstücksoptionen: das Müsli. Aber industriell hergestellte Müslisorten enthalten meist Unmengen an ungesundem Zucker, Konservierungsstoffe, Aromen und E-Nummern. Honig hingegen enthält Vitamine und wertvolle Kohlenhydrate.Ein Müsli ohne Zucker und ohne Konservierungsstoffe kann man ganz leicht selbst herstellen. Backen mit Honig anstatt Zucker. Ganz ohne Zucker kommt unser Müsli-Rezept mit Honig aus und ist trotzdem süß:

Zutaten:

180 g. Haferflocken (zart)
50 g. Kokosraspeln
40 g. geriebene Nüsse oder Chiasamen, Leinsamen (je nach Vorliebe)
160 g. Honig
60 g. Butter (weich, in Flöckchen)
1-2 TL Zimt
150 g. Rosinen

 

Zubereitung:

Alle Zutaten (bis auf die Rosinen) gut vermengen und die Masse anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig verteilen. Masse sollte nicht zu hoch angehäuft sein. Backrohr auf 170° C vorheizen. Ca. 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Nach der Hälfte der Backzeit Masse gut durchrühren.

Achtung: in der Nähe des Ofens bleiben und immer wieder ein Auge auf die Masse werfen. Diese sollte nicht zu dunkel werden. Goldbraun – ähnlich der Farbe unseres Honigs – sollte das Müsli werden.

Nach 20-25 Minuten (oder je nach Ofen länger oder kürzer) herausnehmen, auskühlen lassen, Rosinen unterrühren und in einem verschließbaren Behälter geben.

Die Imkerei Mairhofer wünscht einen süßen Start in den Tag.


(Aus unserer Serie: Rezepte mit Honig anstatt Zucker.)
PS: Wir posten hier laufend Rezepte - vor allem Kuchenrezepte - mit Honig anstatt Zucker.


Tiroler Gebirgshonig von der Alm - Blütenaroma inkludiert

veröffentlicht um 24.08.2016, 01:01 von Kordula Sto   [ aktualisiert 25.10.2016, 00:17 von Stefan Mairhofer ]

Der Duft von frischen Almkräutern liegt in der Luft, ganz intensiv, ganz wohltuend. Ein Hauch von wildem Thymian. Überall duftet es. Unzählig viele verschiedene Bergblumen erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Bunt und divers. Platenigel, Zwerg-Alpenglöckchen, Enzian, Akelei, Alpen-Alster, Edelweiß, Gletscher-Hahnenfuß, Primel. Und diese Alpenrosen! Überall, von allen Hängen schimmert es hektarweise altrosa.

Wer erinnert sich noch an diese unbeschwerten Kindheitstage auf der Alm, am Berg, in der unberührten Natur?


Auch einige unserer Bienen durften diesen Sommer auf der Alm verbringen. Im „zhintrigst hintrigen“ Navis (Wipptal) auf über 1.850 Höhenmetern. Mit Balkonblick auf ein nie enden wollendes Alpenrosen-Meer. Urlaub für Bienen quasi.

Aber fleißig waren sie dennoch.

Klar, sind ja auch Bienen. Die sind ja immer fleißig.

Honig haben sie uns dort gesammelt.

Köstlichen Berghonig.

Hellen, leckeren Almhonig.

Schmackhaften, süßen Alpenrosen-Honig.

Intensiven Bergkräuterhonig.

 

Unseren Tiroler Gebirgshonig gibt es ab sofort in der Imkerei Mairhofer, Kaiserbergstraße 9, 6341 Ebbs zu kaufen.

REZEPT: Dinkelbrot mit gesundem Honig aus Ebbs

veröffentlicht um 16.03.2016, 05:17 von Stefan Mairhofer   [ aktualisiert: 25.10.2016, 00:14 ]

Das klassiche Honigbrot

Rundum gesund zu sein und einen gesunden Lebensstil zu entwickeln und zu pflegen, das ist uns bei der Imkerei Mairhofer besonders wichtig. Um diesen Lebensstil zu erhalten, hilft uns vor allem der Honig:

  • Honig ist gesund.

  • Honig stärkt das Immunsystem.

  • Honig wirkt antibakteriell.

  • Honig fordert die Wundheilung und ist entzündungshemmend.

  • Honig ist süß aber dennoch schonend für den Blutzuckerspiegel.

Die zahleichen positiven Effekte von Honig auf die Gesundheit sind schon lange kein Geheimnis mehr.

Aus diesem Grunde gibt es im Hause Mairhofer nicht selten als AbendBROT ein selbstgemachtes Brot mit selbstgeschleuderten Honig.

 
 

Rezept für ein gesundes Dinkelbrot mit Buchweizen:

Zutaten (für einen Laib):

  • 350 g Dinkelmehl
  • 150 g Buchweizenmehl
  • 300 ml Wasser (lauwarm)
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2 TL flüssigen Honig
  • 3 TL Brotgewürz
  • 1–1,5 TL Salz
  • Nach Belieben: Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Nüsse, Leinsamen, oder Chiasamen

Zubereitung:

Die beiden Mehle (Dinkelmehl und Buchweizenmehl), das lauwarme Wasser, den Honig, sowie das Salz und die Gewürze in einer großen Brotschüssel geben und die Hefe vorsichtig darauf zerbröseln und verstreuen. Das Ganze zugedeckt etwa 15 Minuten ruhen lassen.

Den Teig ordentlich mit der Küchenmaschine kneten.

Eventuell ein bisschen Mehl oder Wasser noch hinzufügen – je nach Konsistenz des Teiges. Der Teig sollte nicht zu klebrig, aber auch nicht zu fest sein.

Das Ganze mit einem Geschirrtuch zudecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen. Erneut durchkneten und anschließend einen Brotlaib formen oder den Teig in eine Backform geben. In den kalten Backofen geben. Mit Wasser bestreichen und am besten eine Tasse mit Wasser dazustellen, sodass das Brot während des Backens nicht allzu trocken wird. Weitere 15 Minuten gehen lassen und dann bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 35 Minuten lang backen.

Anschließend den Brotlaib im ausgeschalteten Backofen 10 Minuten lassen.

Auskühlen lassen. Brotscheiben nach Belieben mit Butter und Honig bestreichen und schmecken lassen.

Die Imkerei Mairhofer wünscht gutes Gelingen und vor allem einen guten Appetit.

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